PROFIS05.04.2019

Auswärtsspiel beim KSC

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Haching reist mit großen Personalsorgen nach Karlsruhe.

Am Samstag, 6. April 2019, spielt die SpVgg Unterhaching beim Karlsruher SC. Anpfiff ist im Wildparkstadion (Adenauerring 17, 76131 Karlsruhe) um 14.00 Uhr.

Schiedsrichter: Thorben Siewer (Olpe)

Übertragung: Live  bei Magenta Sport, sowie im BR und SWR

Der Gegner: Nach der 0:2-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden rutschte der KSC zum ersten Mal seit dem 16. Spieltag wieder von den direkten Aufstiegsrängen. „Mund abwischen. Aufstehen, Weitermachen“, gab Sportdirektor Oliver Kreuzer die Parole nach dem Spiel vor. „Unser Spiel nach vorne war zu unklar. Wir waren offensiv nicht präsent genug. Um zu gewinnen, ist uns im Angriff zu wenig geglückt.“ Die Rückrunde ist eh noch nicht so gut für Karlsruhe verlaufen. Nach der Hinserie war der KSC noch Tabellenführer, in den folgenden zwölf Spielen folgten „nur“ 17 Punkte.

Der Siebte in der Heimtabelle (25 Punkte) stellt mit Marvin Pourié den Toptorjäger der Liga (15 Treffer). Innenverteidiger  Daniel Gordon fehlt wegen der fünften gelben Karte.

Die Bilanz: Fünf Mal trafen die beiden Mannschaften in der 3. Liga bislang aufeinander. Unterhaching konnte zwei Spiele gewinnen (zwei Unentschieden). Das Torverhältnis lautet 6:6.

Auch in der 2. Bundesliga gab es das Duell Haching gegen den KSC. Von zwölf Spielen ging die Spielvereinigung vier Mal als Sieger vom Feld (zwei Unentschieden). Das Torverhältnis lautet 11:9.

Das Hinspiel: In der Vorrunde gab es im Unterhachinger Sportpark ein 0:0.

Claus Schromm über…

… das Personal: „Leider haben wir zur Zeit in jeder Woche eine Hiobsbotschaft zu vermelden. Chris Greger wird definitiv ausfallen. Er liegt mit einem Infekt flach. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass uns Maximilian Krauß, den wir beim Spiel gegen Halle mit Oberschenkelproblemen zur Halbzeit auswechseln mussten, beim KSC weiterhelfen kann. Unsere Personalsituation ist also noch etwas enger geworden.“

… das Spiel: „Karlsruhe wird auch etwas schockiert darüber gewesen sein, dass sie sich als Herbstmeister plötzlich auf dem dritten Platz wiederfinden. Vor allem weil Wehen Wiesbaden fünf Punkte hinter uns war. Sie haben aber eine unglaubliche Serie an den Tag gelegt. Karlsruhe will gegen uns unbedingt einen Dreier holen. Vielleicht müssen sie sogar, um das Ziel Aufstieg verwirklichen zu können. Wir werden wie gewohnt frech an die Sache herangehen und wollen beim KSC trotz unserer angespannten Situation punkten.“

 

Es fehlen: Josef Welzmüller (Reha nach Kreuzband-OP), Stephan Hain (Bänderverletzung), Dominik Stahl (Zehenbruch), Luca Marseiler (Aufbautraining nach muskulären Problemen), Niclas Anspach (Syndesmoseriss), Marc Endres (Knieprellung), Christoph Greger, Lukas Königshofer, Lucas Hufnagel (alle krank)

zum Spielbericht »

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