Chronik
Der Alpenbauer Sportpark, die Heimspielstätte der SpVgg Unterhaching. Aus einem Freizeitzentrum mit See und Biotop entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Schmuckkästchen.

Die Planung

Nach zweijähriger Planung begann 1990 die Errichtung einer Sportanlage mit drei Trainingsplätzen, dem Hauptspielfeld mit einer offenen Stehtribüne im Westen und dem Sportlerheim. Die sportliche Kurve der Spielvereinigung zeigte stets nach oben, und so mussten ebenso stetig größere Ergänzungs- und Umbauten vorgenommen werden. Bis zur Fertigstellung 1992 wurde der Sportpark um Stehtribünen auf der Nord- und Ostseite erweitert. Außerdem wurde die Westtribüne überdacht und ein Presseraum eingerichtet.

 

Die Chronik

Dez 1988

Fertigstellung des Hauptspielfelds

Mai 1990

Baubeginn Sportlerheim und Westtribüne

Dez 1990

Richtfest

März 1992

Bau des Stadionflutlichts

Juni 1992

1. Bauabschnitt neue Osttribüne

Juni 1999

Errichtung des VIP-Hauses

Feb 2000

Erweiterung Nordtribüne

Juni 2000

Umbau und Erweiterung der Tribünen
Einbau einer Rasenheizung

Juli 2000

Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes

 

Die Tribünen

Nach den Umbauten zur Saison 2000/2001 erfüllt der Alpenbauer Sportpark alle Auflagen und Empfehlungen des DFB, z.B. Flutlicht, Anzeigentafel, Sicherheitszäune. Dass auch im Winter der Spielbetrieb fortgesetzt werden kann, garantiert die Rasenheizung.

Die Südtribüne ist die Heimat der treuesten Haching-Fans. Um noch mehr Anhängern die Möglichkeit zu geben, hautnah dabei zu sein, wurde auch die Kurve zur Westtribüne ausgebaut und damit die Stehplatzkapazität nochmals erhöht - 2334 Zuschauer finden nun Platz zum Anfeuern.

Komplett umgestaltet wurde im Laufe der Zeit die Nordtribüne. Den Anhängern der Gastmannschaften ist Block 1 der Nordtribüne und die Nordost-Kurve vorbehalten. Die abgetrennten Blöcke 2 und 3 sind vornehmlich den heimischen Fans reserviert. Nach der Erweiterung um 19 auf 25 Stehplatzreihen haben auf der Nordtribüne fast 5000 Fans Platz.

Die ehemalige Haupttribüne heißt mittlerweile Westtribüne. Die Umbenennung war notwendig, da die Osttribüne nach dem Umbau mittlerweile mindestens den gleichen Komfort bietet und sogar noch mehr Zuschauer fasst. Die beiden Sitztribünen sind absolut gleichrangig: Optimale Sicht von allen Plätzen und ein Dach über dem Kopf. Der gesamte Pressebereich (Presseraum und -arbeitsplätze) befindet sich auf und unter der Westtribüne.

Die größten Investitionen aber galten der Osttribüne: Für die Verdopplung der Sitzplätze und die Überdachung der neuen Tribüne blieben nur zehn Wochen Zeit - eine organisatorische und bauliche Meisterleistung. Seit der Fertigstellung können mehr als 4200 Zuschauer die Atmosphäre auf der Osttribüne genießen, insgesamt stehen 15.053 Plätze im gesamten Sportpark Unterhaching zur Verfügung.

15.053 Fußballanhänger werden zukünftig die Hachinger Mannschaft im Sportpark begleiten. Es bleibt abzuwarten wie sich das Stadion bei anhaltendem Erfolg in Zukunft noch verändern wird...