Profis
09.06.20

Zweites „Geister-Heimspiel“

Zweites

Das nächste „Geister-Heimspiel“ steht an! Am Mittwoch kommt Eintracht Braunschweig in den Sportpark. Anpfiff ist um 20.30 Uhr. Magenta Sport überträgt live. M94.5 ist auch vor Ort und berichtet über das Spiel.

Der Gegner: Eintracht Braunschweig ist seit dem Re-Start der Liga noch unbesiegt. „Jetzt hatten wir mal die Chance, in Ruhe mit der Mannschaft zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Durch die schwere Zeit, die wir hatten, sind wir als Mannschaft enger zusammengerückt“, sagte Trainer Marco Antwerpen vor der ersten Partie gegen Köln nach der Pause. Das Ziel sei, „nach den elf Spielen so weit oben wie möglich zu stehen“. Die Mannschaft macht dafür auch ihre Hausaufgaben. Gegen Viktoria Köln (4:2) und in Halle (1:0) gab es zwei Siege, am vergangenen Samstag trennte man sich vom FC Bayern II 1:1 (1:1). Felix Burmeister sah dabei die gelb-rote Karte und wird den Löwen somit beim Gastspiel in Unterhaching fehlen. „Wir müssen glücklich sein, dass wir den Punkt heute mitgenommen haben“, sagte Martin Kobylanski selbstkritisch nach dem Spiel. „Das Glück war aber auf unserer Seite, deswegen ist das 1:1 völlig okay.“ Mit elf Treffern ist Kobylanski, der per Elfmeter gegen die Bayern traf, übrigens auch der Top-Torschütze des Teams. Im Sommer war der Mittelfeldspieler vom Ligakonkurrenten Preußen Münster nach Niedersachsen gewechselt.

Die Ausgangsposition im Aufstiegsrennen ist für die Braunschweiger sehr gut. Als Vierter ist der Abstand zu den vorderen Rängen gering. Neben dem gesperrten Burmeister fehlen Antwerpen auch Manuel Schwenk (muskuläre Probleme) und Robin Ziegele (Trainingsrückstand). „Haching ist eine spielstarke Mannschaft,“ so Antwerpen. „Wir müssen gegen sie hundert Prozent Leistung auf den Platz bringen. Dann sind wir in der Lage dort zu gewinnen.“

Das Hinspiel: In der Hinserie gab es im Eintracht-Stadion ein 0:0. Haching musste aufgrund einer gelb-roten Karte von Jim-Patrick Müller (53. Minute) 40 Minuten in Unterzahl spielen. 

Eintracht Braunschweig ist seit dem Re-Start der Liga noch unbesiegt. „Jetzt hatten wir mal die Chance, in Ruhe mit der Mannschaft zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Durch die schwere Zeit, die wir hatten, sind wir als Mannschaft enger zusammengerückt“, sagte Trainer Marco Antwerpen vor der ersten Partie gegen Köln nach der Pause. Das Ziel sei, „nach den elf Spielen so weit oben wie möglich zu stehen“. Die Mannschaft macht dafür auch ihre Hausaufgaben. Gegen Viktoria Köln (4:2) und in Halle (1:0) gab es zwei Siege, am vergangenen Samstag trennte man sich vom FC Bayern II 1:1 (1:1). Felix Burmeister sah dabei die gelb-rote Karte und wird den Löwen somit beim Gastspiel in Unterhaching fehlen. „Wir müssen glücklich sein, dass wir den Punkt heute mitgenommen haben“, sagte Martin Kobylanski selbstkritisch nach dem Spiel. „Das Glück war aber auf unserer Seite, deswegen ist das 1:1 völlig okay.“ Mit elf Treffern ist Kobylanski, der per Elfmeter gegen die Bayern traf, übrigens auch der Top-Torschütze des Teams. Im Sommer war der Mittelfeldspieler vom Ligakonkurrenten Preußen Münster nach Niedersachsen gewechselt.

Die Ausgangsposition im Aufstiegsrennen ist für die Braunschweiger sehr gut. Als Vierter ist der Abstand zu den vorderen Rängen gering. Neben dem gesperrten Burmeister fehlen Antwerpen auch Manuel Schwenk (muskuläre Probleme) und Robin Ziegele (Trainingsrückstand). „Haching ist eine spielstarke Mannschaft,“ so Antwerpen. „Wir müssen gegen sie hundert Prozent Leistung auf den Platz bringen. Dann sind wir in der Lage dort zu gewinnen.“

Das Hinspiel: In der Hinserie gab es im Eintracht-Stadion ein 0:0. Haching musste aufgrund einer gelb-roten Karte von Jim-Patrick Müller (53. Minute) 40 Minuten in Unterzahl spielen. 

Die Bilanz: Neun Spiele gab es bislang in der 3. Liga zwischen den beiden Mannschaften. Drei Siege konnte die Spielvereinigung verbuchen, vier Partien gingen an die Braunschweiger. In der 2. Bundesliga trafen sich die beiden Teams achtmal. Hier hat Haching in der Bilanz knapp die Nase vorne. Drei Spiele gewann Unterhaching. Braunschweig ging zweimal als Sieger vom Platz. 

Claus Schromm auf der Pressekonferenz am Dienstag: „In der Breite des Kaders sucht Eintracht Braunschweig seinesgleichen in der Liga. Alleine wenn man in der Offensive die Power und die Qualität sieht. Da kann man auch verstehen, dass Antwerpen da oft wechselt und Braunschweig sich in der Erfolgsspur befindet. Mit der Historie und den Rahmenbedingungen hat die Eintracht den Anspruch, beim Aufstieg ein Wörtchen mitzureden. Sie haben sich auch an die 3. Liga angepasst. Dass sie heuer vorne mit dabei sind, damit war zu rechnen.“