Historie

1924

In Unterhaching wird mit dem Fußballspielen begonnen. Die Mannschaft ist eine Abteilung des TV Hachinger Tal.

1925

Die Spielvereinigung Unterhaching wird im Gasthaus zur Post gegründet. Erster Vorsitzender wird Richard Pfanzelt. Die ersten Spiele finden auf einer Wiese beim Freibad statt.

1926

Jakob Schelle wird neuer Vorstand.

1927

Die Spielvereinigung meldet sich zum Punktspielbetrieb an. Ihr erstes Verbandsspiel gewinnt sie am 11. September 1927 in Riem mit 5:1. Otto Stadler sen. übernimmt die Vorstandschaft.

1929

Der Verein erhält mit dem Fußballplatz an der Jahnstraße seine erste Heimat. Theo Männer leitet den Verein wenige Monate bevor Josef Eberl übernimmt.

⬆️ 1929/30

Erster Aufstieg der Vereinsgeschichte. Als Vizemeister der C-Klasse steigt man in die B-Klasse auf.

1931/32 ⬆️

Meister der B-Klasse und Aufstieg in die A-Klasse. Zwischen September 1931 und November 1932 bleibt die Mannschaft 13 Monate lang ungeschlagen. Am 20. März 1932 gewinnt sie mit 19:2 gegen den SC Hermes und stellt damit einen bis heute gültigen Vereinsrekord auf.

1933

Kurz nach der Wahl von Jakob Schelle zum Vorsitzenden, lösen die Nationalsozialisten den Verein wegen “politischer Unzuverlässigkeit” auf – Kurze Zeit später wird die SpVgg unter Vorsitz von Erich Weise aber wieder zugelassen.

1932/33

Der Aufsteiger kämpft bis zum letzten Spieltag um die Meisterschaft. Am Ende wird man Dritter in der damals drittklassigen A-Klasse.

⬇️ 1934/35

Die SpVgg steigt aus der 1. Kreisklasse (A-Klasse) ab. Neuer Vorstand wird U. Klinger.

1937

Anton Fischer wird neuer Vorsitzender.

1939

Bis Kriegsausbuch übernimmt Josef Haberl den Vereinsvorsitz.

1939 – 1945

Der 2. Weltkrieg bringt das Vereinsleben fast vollständig zum Erliegen. Nur wenige Spiele werden ausgetragen.

1945

Nach Kriegsende wird im Herbst 1945 das Vereinsleben unter Anton Huber wiederbelebt.

1946

Ab Januar 1946 nimmt man wieder am organisierten Spielbetrieb der „3. Liga“ (C-Klasse) teil.

⬆️ 1948/49

Aufstieg in die B-Klasse. Gottfried Seidl wird Vorstand.

1949/50 ⬇️

Abstieg in die C-Klasse.

1950/51

⬆️ Aufstieg in die B-Klasse.

1952/53 ⬇️

Abstieg in die C-Klasse. Fritz Wunsch übernimmt den Vorstand.

⬆️ 1955/56

Letzte Saison in der C-Klasse. Als Meister steigt man in die B-Klasse auf.

1959/60 ⬆️

Meister der B-Klasse. Erstmaliger Aufstieg in die A-Klasse nach dem Krieg. August Kiermaier wird Vorstand.

1960/61

Am 13. November 1960 kommen 1.100 Zuschauer zum Spiel gegen Deisenhofen – Vereinsrekord. Anton Schrobenhauser senior wird Vorstand.

1962/63

Der Platz an der Jahnstraße wird mit neuem Rasen ausgestattet, weshalb vorübergehend der „Stumpf-Platz“ wenige 100 Meter östlich der Jahnstraße genutzt wird. Kurzfristig steht Hugo Harrer dem Verein vor, dann übernimmt wieder Anton Schrobenhauser senior.

⬇️ 1963/64

⬇️ Der Verein kehrt an die Jahnstraße zurück. Abstieg in die B-Klasse.

1964/65 ⬆️

Meisterschaft B-Klasse und direkte Rückkehr in die A-Klasse.

1965/66

Als Aufsteiger wird die Mannschaft Vizemeister der A-Klasse und erreicht damit die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte.

1967/68 ⬇️

⬇️ Abstieg in die B-Klasse.

⬆️ 1968/69

Meister der B-Klasse und direkter Wiederaufstieg.

1969

Die selbstständige Bob-Abteilung wird unter dem Vorsitz von Anton Schrobenhauser sen. gegründet.

⬇️ 1971/72

Die Mannschaft steigt in die B-Klasse ab. Es ist der letzte Abstieg in diese Liga – und der letzte für 17 Jahre.

1972/73

Das Sportzentrum an der Grünauer Allee wird die neue Heimat der Spielvereinigung. Am 19. Juni 1973 wird Engelbert Kupka zum Präsidenten des Vereins gewählt.

1974/75

Als Vizemeister verpasst der Verein die Rückkehr in die A-Klasse.

1975

Der Verein feiert sein 50-jähriges Gründungsjubiläum. Beim Jubiläumsspiel gewinnt der FC Bayern München gegen die erste Mannschaft mit 9:2.

⬆️ 1975/76

Die Erfolgsstory beginnt: Manfred Fröhlich übernimmt die Mannschaft. Meister der B-Klasse und Aufstieg in die A-Klasse. Erstmals bleibt das Team eine gesamte Saison ohne Niederlage.

1976/77 ⬆️

Die Mannschaft feiert die Meisterschaft der A-Klasse und damit den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga. Es ist der erste und bislang einzige Durchmarsch in der Vereinsgeschichte.

1977/78

Beim 1:5 in Wolfratshausen verliert die Mannschaft erstmals seit mehr als dreieinhalb Jahren wieder ein Auswärtsspiel. Die letzte Niederlage gab es im Februar 1974. Am 6. Spieltag der Saison übernimmt der ehemalige Nationalspieler Peter Grosser das Traineramt von Manfred Fröhlich.

1978/79 ⬆️

Bezirksliga-Meister und Aufstieg in die viertklassige Landesliga. Unter erheblicher Eigenleistung der Jugend- und der ersten Mannschaft wird das Mittelstück der Tribüne im Stadion überdacht.

⬆️ 1980/81

Meister der Landesliga und Aufstieg in die Bayernliga, die damals höchste Amateurliga

1981

Klaus Kopp und Hans-Joachim Schumacher holen für den BC Unterhaching die erste Deutsche Meisterschaft im Zweierbob.

1982

Der langjährige Vorstand und erfolgreiche Bobfahrer Anton Schrobenhauser sen. stirbt. Er war Initiator des Aufstiegs der Spielvereinigung.

1982/83

Da die Sportanlage an der Grünauer Allee einen neuen Rasen erhält, muss die SpVgg nach München ausweichen und ihre Heimspiele im Stadion an der Grünwalder Straße austragen. Als souveräner Meister der Bayernliga verpasst man allerdings in der Aufstiegsrunde den Sprung in die 2. Bundesliga.

1983

Klaus Kopp holt bei der WM in Lake Placid im Viererbob Silber. Der Bob wird daraufhin ins Vereinswappen aufgenommen.

1985/86

Das Heimspiel gegen den TSV 1860 München am 10. August 1985 wird in Giesing ausgetragen. Zum ersten Mal kommen 10.000 Zuschauer zu einem Heimspiel der SpVgg.

1987/88

Nach zehn Jahren löst Karsten Wettberg Rekordtrainer Peter Grosser ab. Die erste Mannschaft scheitert erneut als Meister der Bayernliga in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1988/89 ⬆️

Im dritten Anlauf gelingt der erstmalige Aufstieg in die 2. Bundesliga. 6.000 Zuschauer gegen Edenkoben bedeuten einen neuen Zuschauerrekord für die Grünau.

⬇️ 1989/90

Der Verein steigt als 20. der 2. Bundesliga umgehend wieder ab. Jürgen Sundermann wird im Januar Trainer, kann den Abstieg aber nicht verhindern.

1990/91

Haching spielt zum ersten Mal im DFB-Pokal. (0:1 gegen Schalke 04). Am 7. Oktober 1990 kommen 17.000 Zuschauer zum Heimspiel gegen 1860 ins Grünwalder Stadion – ein bis heute gültiger Zuschauerrekord für die Spielvereinigung. Rudi Fuchs ersetzt Jürgen Sundermann im Januar 1991 als Trainer.

1991

Christoph Langen gewinnt erstmals die Weltmeisterschaft im Viererbob.

1991/92 ⬆️

Rainer Adrion wird Trainer und führt den Bayernligameister zurück in die 2. Liga. Am 10. April 1992 wird das Stadion am Sportpark eingeweiht. In der Aufstiegsrunde gegen Reutlingen ist das Stadion mit 9.000 Zuschauern erstmals ausverkauft.

1992

Christoph Langen holt Olympia-Bronze in Albertville.

1992/93 ⬇️

In einer 24 Mannschaften starken Liga steigt der Verein als 18. wieder ab. Auch Peter Grosser, der für die letzten Spiele noch einmal übernahm, konnte den Abstieg nicht verhindern.

1993

Christoph Langen wird erstmals Deutscher Meister im Zweierbob.

1993/94 ➡️

Als Dritter qualifiziert sich die Mannschaft von Gerd Roggensack für die neue Regionalliga und bleibt damit drittklassig.

1994

Susi Erdmann holt Silber im Rennrodeln bei Olympia.

1994/95 ⬆️

Lorenz-Günther Köstner wird Trainer und führt die Mannschaft als Regionalliga-Meister zum dritten Mal in die 2. Bundesliga.

1995

Christoph Langen wird erneut Deutscher Meister im Zweierbob.

1995/96

Als Viertplatzierter schrammt das Team knapp am Durchmarsch in die Bundesliga vorbei. Im DFB-Pokal erreicht die SpVgg erstmals das Achtelfinale. Gegen den Karlsruher SC scheidet man aus und verliert erstmals seit November 1993 wieder auf heimischem Platz.

1996

Christoph Langen holt sowohl die Deutsche als auch die Weltmeisterschaft jeweils im Zweier- und Viererbob.

1997

Erdmann holt die Deutsche Meisterschaft und wird Rennrodel-Weltmeisterin.

1997/98

Ende September wechselt Trainer Lorenz-Günther Köstner zum 1. FC Köln. Willi Entenmann übernimmt.

1998

Christoph Langen gewinnt Gold bei den Olympischen Spielen im Viererbob. Im Zweierbob holt er Bronze.

⬆️ 1998/99

Lorenz-Günther Köstner kehrt als Trainer zurück und führt das Team als Vizemeister in die Bundesliga. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

1999

Christoph Langen wird Vizeweltmeister im Zweierbob.

1999/00

Die erfolgreichste Spielzeit der Vereinsgeschichte. Beim 2:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart kommen erstmals mehr als 10.000 Zuschauer zu einem Fußballspiel in Unterhaching. Die Mannschaft feiert mit dem zehnten Platz den souveränen Klassenerhalt in der Bundesliga. Nach dem Klassenerhalt wird der Sportpark auf über 15.000 Zuschauerplätze erweitert.

2000

Christoph Langen & Markus Zimmermann werden erneut deutscher Meister im Zweierbob. Zudem holt Christoph Langen Gold bei der Weltmeisterschaft im Zweierbob und Silber im Viererbob.

⬇️ 2000/01

Der Verein gewinnt zwar den DFB-Hallenpokal 2001, steigt aber als Drittletzer aus der Bundesliga ab. Dreimal kommen 15.300 Zuschauer, was einen Rekord für ein Heimspiel in Unterhaching darstellt. Die zweite Mannschaft steigt hingegen in die viertklassige Bayernliga auf.

2001

Christoph Langen holt die Weltmeisterschaft im Zweier- und Viererbob.

⬇️ 2001/02

Im September wird Lorenz-Günther Köstner entlassen. Doch auch Rückkehrer Rainer Adrion und Schatzmeister Anton Schrobenhauser jun. können als Trainer das Durchreichen in die Regionalliga nicht verhindern.

2002

Christoph Langen holt erneut Olympiagold, dieses Mal im Zweierbob. Zudem wird er erneut Deutscher Meister im Zweierbob (mit Marco Jakobs) und Viererbob (Sven Rühr, Marco Jakobs, Sven Peter).

⬆️ 2002/03

Unter dem neuen Trainer Wolfgang Frank steigt der Verein wieder in die 2. Bundesliga auf. Im DFB-Pokal erreicht man als Regionalligist zum ersten und bis heute einzigen Mal in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale. Dort scheidet man erst im Elfmeterschießen gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen aus.

2003/04

Co-Trainer Heribert Deutinger übernimmt im April von Wolfgang Frank und führt die Mannschaft zum Klassenerhalt.

2004

Cristoph Langen holt zum vierten Mal das „Double“ aus Deutscher Meisterschaft im Zweier- und Viererbob. Bei der WM holt er jeweils Silber.

2004/05

Weltmeister Andreas Brehme wird neuer Trainer. Nach dessen Entlassung im April übernimmt wieder Heribert Deutinger. Erneut erreicht man das Achtelfinale im DFB-Pokal.

2005

Christoph Langen wird mit seiner Crew (Hartl Sanktjohanser, Kai Kaufmann, Thomas Prange) letztmals Deutscher Meister im Viererbob.

2006/07 ⬇️

Werner Lorant übernimmt im März von Heribert Deutinger, kann den Abstieg aus der 2. Bundesliga aber nicht verhindern.

➡️ 2007/08

Nach wenigen Wochen wirft Werner Lorant das Handtuch. Ralph Hasenhüttl übernimmt, gewinnt den Toto-Pokal und qualifiziert sich für die neue 3. Liga. Die zweite Mannschaft qualifiziert sich für die nun viertklassige Regionalliga Süd.

2008/09

Die 1. Mannschaft verpasst mit dem vierten Platz knapp die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Die 2. Mannschaft steigt aus der Regionalliga ab.

2009/10

Um den Klassenerhalt in der 3. Liga zu sichern, braucht es drei Trainer: Ralph Hasenhüttl (bis Februar), Matthias Lust (bis März) und Klaus Augenthaler.

2011/12

Unter Trainer Heiko Herrlich gewinnt man erneut den Toto-Pokal.

2012/13

Claus Schromm wird Trainer. Der Verein bekommt ein neues Logo. Manfred Schwabl löst am 28. Juni 2012 Engelbert Kupka als Präsident der SpVgg Unterhaching ab. Peter Wagstyl und Rainer Beck werden als Vize-Präsidenten gewählt, Robert Perchtold löst Anton Schrobenhauser als Schatzmeister ab. Die U19 erreicht den 7. Platz in der Bundesliga.

2013/14

Manuel Baum übernimmt im Januar von Claus Schromm. Nach dessen Beurlaubung übernimmt Christian Ziege.

⬇️ 2014/15

Im März muss Christian Ziege gehen. Claus Schromm kann den Abstieg aus der 3. Liga nicht verhindern, gewinnt aber zum dritten Mal den Toto-Pokal. Der Verein meldet die zweite Mannschaft ab.

2015/16

Unterhaching schlägt im DFB-Pokal zunächst den Bundesligisten Ingolstadt und anschließend den Zweitligisten Leipzig. Im Achtelfinale ist gegen Bayer Leverkusen Endstation.

⬆️ 2016/17

Souveräne Meisterschaft in der Regionalliga Bayern und Aufstieg nach Relegationsspielen gegen die SV Elversberg in die 3. Liga.

2018/19

Die Osttribüne wird ertüchtigt und mit neuen Sitzen ausgestattet. Die Profiabteilung bis zur U16 wird in eine Kapitalgesellschaft ausgegliedert.

2019/20

Auch die Westtribüne wird modernisiert und der Sportpark erhält eine neue Anzeigetafel. Die Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA geht am 30. Juli 2019 an die Börse.

2020/21 ⬇️

Arie van Lent wird Trainer. Als 20. steigt man erneut aus der 3. Liga ab.

2021/22

Sandro Wagner wird Trainer. Die A-Jugend wird 7. in der Bundesliga Süd/Südwest. Die B-Jugend wird Vizemeister der Bundesliga Süd/Südwest.

2022/23 ⬆️

Meister der Regionalliga Bayern. Gegen Energie Cottbus setzt sich die SpVgg in der Relegation durch und steigt in die 3. Liga auf. Der Verein meldet wieder eine zweite Mannschaft, die außer Konkurrenz in der Landesliga Südwest spielt und dort Meister wird.

2023/24

Marc Unterberger übernimmt den Aufsteiger und führt ihn auf Platz 9. Im DFB-Pokal schlägt man in der 1. Runde Bundesligist FC Augsburg. Die zweite Mannschaft nimmt regulär am Spielbetrieb teil und steigt als Meister in die Bayernliga auf. 

2024/25 ⬇️

Beide Herrenmannschaften steigen ab. Die A-Jugend qualifiziert sich für die Meisterrunde.

2025

Die Spielvereinigung feiert 100-jährige Gründungsjubiläum.

In ihrer 100-jährigen Vereinsgeschichte hatte die Spielvereinigung bisher 17 Vorstände. Jakob Schelle und Anton Schrobenhauser sen. standen dem Verein zweimal vor.

seit 2012

Manfred Schwabl

1973 bis 2012

Engelbert Kupka

1963 bis 1973

Anton Schrobenhauser sen.

1963

Hugo Harrer

1961 bis 1963

Anton Schrobenhauser sen.

1959 bis 1961

August Kiermaier

1953 bis 1959

Fritz Wunsch

1949 bis 1953

Gottfried Seidl

1945 bis 1949

Anton Huber (nach Kriegsende)

1939 bis 1945

Während des Zweiten Weltkriegs kam das Vereinsleben zum Erliegen. In dieser Zeit hatte die Spielvereinigung keinen offiziellen Vorstand.

1939

Josef Haberl (bis Kriegsausbruch)

1937 bis 1939

Anton Fischer

1935 bis 1937

U. Klinger

1933 bis 1935

Erich Weise

1933

Jakob Schelle

1929 bis 1933

Josef Eberl

1929

Theo Männer

1927 bis 1929

Otto Stadler sen.

1926

Jakob Schelle

1925 bis 1926

Richard Pfanzelt

Die Anfänge des Fußballsports in Unterhaching gehen auf das Jahr 1924 zurück. Zunächst waren die Fußballer eine Abteilung des 1910 gegründeten TV Hachinger Tal, des heutigen TSV Unterhaching. Die Gründung der Spielvereinigung fand im Frühjahr 1925 im Wirtshaus zur Post statt.

Gründungsmitglieder:

Franziska Bader
Jakob Schelle
Georg Schelle
Heinrich Thierauf
Richard Pfanzelt
Ludwig Nadler
Josef Haberl
Hans Menzl
Willi Adlwart
Willi Schmelz

Übersicht der Zuschauerzahlen der Spielvereinigung seit dem Aufstieg in die damals drittklassige Bayernliga 1981.

2015 – 2025:

Saison:Liga:Klasse:Spiele:Gesamt:Schnitt:
2024/253. Liga319108.9975.737
2023/243. Liga31997.7755.146
2022/23Regionalliga Bayern41948.5002.553
2021/22Regionalliga Bayern419*27.7501.461
2020/213. Liga31*1.1281.128
2019/203. Liga314*65.3004.664
2018/193. Liga31963.3503.334
2017/183. Liga31955.7002.932
2016/17Regionalliga Bayern41733.3001.959
2015/16Regionalliga Bayern41721.5001.268

*Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf die Zuschauerzahlen:
Saison 2019/20: Die letzten 5 Heimspiele mussten ohne Zuschauer ausgetragen werden.
Saison 2020/21: Nur beim Heimspiel gegen den SV Meppen waren Zuschauer zugelassen. Die maximale Zuschauerzahl lag bei 10 % der Stadionkapazität (1.425 Zuschauer).
Saison 2021/22: Bis zum 10. Spieltag waren 1.500 Zuschauer zugelassen. Zum Heimspiel gegen Illertissen waren 1.000 Zuschauer zugelassen. Im Herbst/Winter gab es weitere Einschränkungen wie 2G+ mit Maskenpflicht am Platz, welche sich massiv auf die Zuschauerzahlen auswirkten. Erst ab April 2022 wurden alle Beschränkungen aufgehoben.

2005 – 2015:

Saison:Liga:Klasse:Spiele:Gesamt:Schnitt:
2014/153. Liga31948.2002.537
2013/143. Liga31942.3602.229
2012/143. Liga31940.2002.116
2011/123. Liga31931.3001.647
2010/113. Liga31941.2002.168
2009/103. Liga31950.6502.666
2008/093. Liga31961.1503.242
2007/08Regionalliga Süd31741.4002.435
2006/072. Bundesliga21786.7005.100
2005/062. Bundesliga21779.4004.671

1995 – 2005:

Saison:Liga:Klasse:Spiele:Gesamt:Schnitt:
2004/052. Bundesliga21779.7534.691
2003/042. Bundesliga21777.6004.565
2002/03Regionalliga Süd31851.4002.856
2001/022. Bundesliga21784.1004.947
2000/01Bundesliga117182.80010.753
1999/00Bundesliga117163.7009.629
1998/992. Bundesliga21763.1003.712
1997/982. Bundesliga21750.2502.956
1996/972. Bundesliga21750.4002.965
1995/962. Bundesliga21746.5002.735

1985 – 1995:

Saison:Liga:Klasse:Spiele:Gesamt:Schnitt:
1994/95Regionalliga Süd31722.6001.329
1993/94Bayernliga31616.2501.016
1992/932. Bundesliga22358.5002.543
1991/92Bayernliga31617.9501.122
1990/91Bayernliga31626.0001.625
1989/902. Bundesliga21940.2002.116
1988/89Bayernliga31626.4501.653
1987/88Bayernliga31614.500906
1986/87Bayernliga31817.150953
1985/86Bayernliga31720.8501.226

1981 – 1985:

Saison:Liga:Klasse:Spiele:Gesamt:Schnitt:
1984/85Bayernliga31718.0001.059
1983/84Bayernliga31925.6001.137
1982/83Bayernliga31820.3001.128
1981/82Bayernliga31917.000895