Historie

Die Spielvereinigung Unterhaching wird gegründet.
Die Spielvereinigung erhält mit dem Fußballplatz an der Jahnstraße ihre erste Heimat.
Erster Aufstieg der Vereinsgeschichte in die B-Klasse.
Erstmaliger Aufstieg in die damals drittklassige A-Klasse.
Der Aufsteiger kämpft bis zum letzten Spieltag um die Meisterschaft. Am Ende wird man Dritter in der A-Klasse.
Nach Kriegsende wird im Herbst 1945 das Vereinsleben unter Anton Huber wiederbelebt. Im Januar 1946 startet man in der C-Klasse wieder in den organisierten Spielbetrieb.
Erstmals nach dem Krieg spielt der Verein wieder in der A-Klasse.
Der Platz an der Jahnstraße bekommt einen neuen Rasen.
Beste Platzierung nach dem Krieg: Vizemeister der A-Klasse.
Die selbstständige Bob-Abteilung wird unter dem Vorsitz von Anton Schrobenhauser sen. gegründet.
Das Sportzentrum an der Grünauer Allee wird die neue Heimat der SpVgg. Am 19. Juni wird Engelbert Kupka Präsident des Vereins.
Der Verein feiert das 50-jährige Gründungsjubiläum. Zum Jubiläumsspiel kommt der FC Bayern München nach Unterhaching.
Die Erfolgsstory beginnt: Meister B-Klasse und somit Aufstieg in die A-Klasse.
Meister A-Klasse und Aufstieg in die Bezirksliga. Ex-Nationalspieler Peter Grosser übernimmt während der Saison das Traineramt.
Bezirksliga-Meister und Aufstieg in die viertklassige Landesliga.
Meister der Landesliga und Aufstieg in die Bayernliga, die damals höchste Amateurliga.
Der langjährige Vorstand und erfolgreiche Bobfahrer Anton Schrobenhauser stirbt. Schrobenhauser war Initiator des Aufstiegs der Spielvereinigung.
Klaus Kopp holt bei der WM in Lake Placid Silber im Viererbob. Der Bob wird ins Vereinswappen aufgenommen. Die 1. Mannschaft wird Meister der Bayernliga, scheitert aber in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.
Die 1. Mannschaft scheitert erneut als Meister der Bayernliga in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.
Im dritten Anlauf gelingt der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Verein steigt aber umgehend wieder ab.
Am 10. April 1992 wird der Sportpark eingeweiht. Erneuter Aufstieg in die 2. Bundesliga.
In einer 24 Mannschaften starken Liga steigt der Verein als 18. wieder ab.
Lorenz-Günther Köstner wird Trainer und führt die Mannschaft zum dritten Mal in die 2. Bundesliga.
Als Vizemeister der 2. Bundesliga steigt Unterhaching in die Bundesliga auf.
Die erfolgreichste Spielzeit der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft feiert mit dem zehnten Platz den souveränen Klassenerhalt in der Bundesliga.
Der Verein gewinnt den DFB-Hallenpokal und steigt aus der Bundesliga ab. Die 2. Mannschaft steigt in die viertklassige Bayernliga auf.
Die SpVgg wird durchgereicht und steigt auch aus der 2. Bundesliga ab.
Der Verein steigt wieder in die 2. Bundesliga auf und erreicht das Viertelfinale im DFB-Pokal, wo er erst im Elfmeterschießen gegen Bundesligist Bayer Leverkusen ausscheidet.
Abstieg aus der 2. Bundesliga.
Haching gewinnt den Toto-Pokal und qualifiziert sich als Sechster der Regionalliga Süd für die neue 3. Liga. Die 2. Mannschaft qualifiziert sich für die nun viertklassige Regionalliga Süd.
Die 1. Mannschaft verpasst mit dem vierten Platz knapp die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Die 2. Mannschaft steigt aus der Regionalliga ab.
Manfred Schwabl löst am 28. Juni 2012 Engelbert Kupka als Präsident der SpVgg Unterhaching ab. Peter Wagstyl und Rainer Beck werden als Vize-Präsidenten gewählt, Robert Perchtold löst Anton Schrobenhauser als Schatzmeister ab. Der Verein gewinnt erneut den Toto-Pokal.
Die A-Jugend erreicht Platz 7 der Bundesliga Süd/Südwest.
Abstieg aus der 3. Liga. Gewinn des Toto-Pokals. Unterhaching schlägt im DFB-Pokal den Bundesligist Ingolstadt und den Zweitligisten Leipzig. Gegen Bayer Leverkusen ist im Achtelfinale dann Endstation.
Meister der Regionalliga Bayern, Aufstieg nach Relegationsspielen gegen die SV 07 Elversberg in die 3. Liga.
Mitgliederversammlung und Ausgliederung der Profiabteilung bis zur U16 in eine Kapitalgesellschaft. Das Präsidium (Präsident Manfred Schwabl, Vize-Präsidenten Peter Wagstyl & Daniel Eymer, Schatzmeister Dr. Dirk Matten) wird einstimmig wiedergewählt. Dr. Dirk Monheim wechselt in den Aufsichtsrat der neugegründeten KGaA.
Die Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA geht an die Börse.
Erneuter Abstieg aus der 3. Liga.
Die A-Jugend wird 7. in der Bundesliga Süd/Südwest. Die B-Jugend wird Vizemeister der Bundesliga Süd/Südwest.
Meister der Regionalliga Bayern. Erneut setzt sich der Verein in der Relegation durch (Gegner Energie Cottbus) und steigt in die 3. Liga auf. In der ersten Runde des DFB-Pokals wirft man den FC Augsburg raus.
Der Verein meldet wieder eine 2. Mannschaft. Diese wird Meister der Landesliga und steigt in die fünftklassige Bayernliga auf.
Der Verein feiert das 100-jährige Gründungsjubiläum. Beide Herrenmannschaften müssen aber absteigen. Die A-Jugend qualifiziert sich für die Meisterrunde.
In ihrer 100-jährigen Vereinsgeschichte hatte die Spielvereinigung bisher 17 Vorstände. Jakob Schelle und Anton Schrobenhauser sen. standen dem Verein zweimal vor.
Manfred Schwabl
Engelbert Kupka
Anton Schrobenhauser sen.
Hugo Harrer
Anton Schrobenhauser sen.
August Kiermaier
Fritz Wunsch
Gottfried Seidl
Anton Huber (nach Kriegsende)
Während des Zweiten Weltkriegs kam das Vereinsleben zum Erliegen. In dieser Zeit hatte die Spielvereinigung keinen offiziellen Vorstand.
Josef Haberl (bis Kriegsausbruch)
Anton Fischer
U. Klinger
Erich Weise
Jakob Schelle
Josef Eberl
Theo Männer
Otto Stadler sen.
Jakob Schelle
Richard Pfanzelt
