Historie

1925

Die Spielvereinigung Unterhaching wird gegründet.

1929

Die Spielvereinigung erhält mit dem Fußballplatz an der Jahnstraße ihre erste Heimat.

1930

Erster Aufstieg der Vereinsgeschichte in die B-Klasse. 

1932

Erstmaliger Aufstieg in die damals drittklassige A-Klasse. 

1933

Der Aufsteiger kämpft bis zum letzten Spieltag um die Meisterschaft. Am Ende wird man Dritter in der A-Klasse.

1945

Nach Kriegsende wird im Herbst 1945 das Vereinsleben unter Anton Huber wiederbelebt. Im Januar 1946 startet man in der C-Klasse wieder in den organisierten Spielbetrieb.

1960

Erstmals nach dem Krieg spielt der Verein wieder in der A-Klasse.

1963

Der Platz an der Jahnstraße bekommt einen neuen Rasen.  

1966

Beste Platzierung nach dem Krieg: Vizemeister der A-Klasse.

1969

Die selbstständige Bob-Abteilung wird unter dem Vorsitz von Anton Schrobenhauser sen. gegründet.

1973

Das Sportzentrum an der Grünauer Allee wird die neue Heimat der SpVgg. Am 19. Juni wird Engelbert Kupka Präsident des Vereins.

1975

Der Verein feiert das 50-jährige Gründungsjubiläum. Zum Jubiläumsspiel kommt der FC Bayern München nach Unterhaching.

1976

Die Erfolgsstory beginnt: Meister B-Klasse und somit Aufstieg in die A-Klasse.

1977

Meister A-Klasse und Aufstieg in die Bezirksliga. Ex-Nationalspieler Peter Grosser übernimmt während der Saison das Traineramt. 

1979

Bezirksliga-Meister und Aufstieg in die viertklassige Landesliga. 

1981

Meister der Landesliga und Aufstieg in die Bayernliga, die damals höchste Amateurliga.

1982

Der langjährige Vorstand und erfolgreiche Bobfahrer Anton Schrobenhauser stirbt. Schrobenhauser war Initiator des Aufstiegs der Spielvereinigung.  

1983

Klaus Kopp holt bei der WM in Lake Placid Silber im Viererbob. Der Bob wird ins Vereinswappen aufgenommen. Die 1. Mannschaft wird Meister der Bayernliga, scheitert aber in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1988

Die 1. Mannschaft scheitert erneut als Meister der Bayernliga in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1989

Im dritten Anlauf gelingt der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Verein steigt aber umgehend wieder ab.  

1992

Am 10. April 1992 wird der Sportpark eingeweiht. Erneuter Aufstieg in die 2. Bundesliga.

1993

In einer 24 Mannschaften starken Liga steigt der Verein als 18. wieder ab.

1995

Lorenz-Günther Köstner wird Trainer und führt die Mannschaft zum dritten Mal in die 2. Bundesliga.

1999

Als Vizemeister der 2. Bundesliga steigt Unterhaching in die Bundesliga auf. 

2000

Die erfolgreichste Spielzeit der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft feiert mit dem zehnten Platz den souveränen Klassenerhalt in der Bundesliga.

2001

Der Verein gewinnt den DFB-Hallenpokal und steigt aus der Bundesliga ab. Die 2. Mannschaft steigt in die viertklassige Bayernliga auf. 

2002

Die SpVgg wird durchgereicht und steigt auch aus der 2. Bundesliga ab.

2003

Der Verein steigt wieder in die 2. Bundesliga auf und erreicht das Viertelfinale im DFB-Pokal, wo er erst im Elfmeterschießen gegen Bundesligist Bayer Leverkusen ausscheidet.

2007

Abstieg aus der 2. Bundesliga. 

2008

Haching gewinnt den Toto-Pokal und qualifiziert sich als Sechster der Regionalliga Süd für die neue 3. Liga. Die 2. Mannschaft qualifiziert sich für die nun viertklassige Regionalliga Süd.

2009

Die 1. Mannschaft verpasst mit dem vierten Platz knapp die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Die 2. Mannschaft steigt aus der Regionalliga ab.

2012

Manfred Schwabl löst am 28. Juni 2012 Engelbert Kupka als Präsident der SpVgg Unterhaching ab. Peter Wagstyl und Rainer Beck werden als Vize-Präsidenten gewählt, Robert Perchtold löst Anton Schrobenhauser als Schatzmeister ab. Der Verein gewinnt erneut den Toto-Pokal.

2013

Die A-Jugend erreicht Platz 7 der Bundesliga Süd/Südwest.

2015

Abstieg aus der 3. Liga. Gewinn des Toto-Pokals. Unterhaching schlägt im DFB-Pokal den Bundesligist Ingolstadt und den Zweitligisten Leipzig. Gegen Bayer Leverkusen ist im Achtelfinale dann Endstation.

2017

Meister der Regionalliga Bayern, Aufstieg nach Relegationsspielen gegen die SV 07 Elversberg in die 3. Liga.

2018

Mitgliederversammlung und Ausgliederung der Profiabteilung bis zur U16 in eine Kapitalgesellschaft. Das Präsidium (Präsident Manfred Schwabl, Vize-Präsidenten Peter Wagstyl & Daniel Eymer, Schatzmeister Dr. Dirk Matten) wird einstimmig wiedergewählt. Dr. Dirk Monheim wechselt in den Aufsichtsrat der neugegründeten KGaA.

2019

Die Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA geht an die Börse.

2021

Erneuter Abstieg aus der 3. Liga.

2022

Die A-Jugend wird 7. in der Bundesliga Süd/Südwest. Die B-Jugend wird Vizemeister der Bundesliga Süd/Südwest.

2023

Meister der Regionalliga Bayern. Erneut setzt sich der Verein in der Relegation durch (Gegner Energie Cottbus) und steigt in die 3. Liga auf. In der ersten Runde des DFB-Pokals wirft man den FC Augsburg raus.

2024

Der Verein meldet wieder eine 2. Mannschaft. Diese wird Meister der Landesliga und steigt in die fünftklassige Bayernliga auf.

2025

Der Verein feiert das 100-jährige Gründungsjubiläum. Beide Herrenmannschaften müssen aber absteigen. Die A-Jugend qualifiziert sich für die Meisterrunde.

In ihrer 100-jährigen Vereinsgeschichte hatte die Spielvereinigung bisher 17 Vorstände. Jakob Schelle und Anton Schrobenhauser sen. standen dem Verein zweimal vor.

seit 2012

Manfred Schwabl

1973 bis 2012

Engelbert Kupka

1963 bis 1973

Anton Schrobenhauser sen.

1963

Hugo Harrer

1961 bis 1963

Anton Schrobenhauser sen.

1959 bis 1961

August Kiermaier

1953 bis 1959

Fritz Wunsch

1949 bis 1953

Gottfried Seidl

1945 bis 1949

Anton Huber (nach Kriegsende)

1939 bis 1945

Während des Zweiten Weltkriegs kam das Vereinsleben zum Erliegen. In dieser Zeit hatte die Spielvereinigung keinen offiziellen Vorstand.

1939

Josef Haberl (bis Kriegsausbruch)

1937 bis 1939

Anton Fischer

1935 bis 1937

U. Klinger

1933 bis 1935

Erich Weise

1933

Jakob Schelle

1929 bis 1933

Josef Eberl

1929

Theo Männer

1927 bis 1929

Otto Stadler sen.

1926

Jakob Schelle

1925 bis 1926

Richard Pfanzelt